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Einer der bekanntesten Gräben, die in den Parsteiner See fließen, ist der Modrowgraben. Er entwässert das Serwester Moor und das Moderbruch und mündet unmittelbar am Damwildgehege (auf der Nordseite) in den See.


Allerdings wollen wir an dieser Stelle darauf hinweisen, dass die Gräben am Parsteiner See nicht den Charakter eines Fließgewässers in dem Sinne wie wir es hier meinen haben und daher auch nicht Schauplatz des Geschehens sind. Vielmehr stammen die folgenden Aufnahmen aus klaren Bächen der weiteren Umgebung (teilweise sogar aus dem Ausland); und diese Seite soll daher als eine Art Ergänzung angesehen werden (ebenso wie die folgende Seite „Seen im Ausland“).


Zunächst seien jedoch noch drei Aufnahmen vom Modrowgraben gezeigt.

Neben den Seen sind auch Fließgewässer wertvolle Refugien mit einer vielfältigen und ganz eigenen Unterwasserwelt.

Man findet in ihnen einige spezialisierte Fischarten, die klares, sauerstoffreiches und oftmals sogar schnellfließendes Wasser brauchen.

Da von R. Krause Bildmaterial aus solchen Gewässern zur Verfügung steht, wollen wir dieser Rubrik hier mit einer kurzen Seite etwas Aufmerksamkeit schenken.

Auch in den Parsteiner See münden einige „Fließgewässer“, auch wenn es sich hierbei in aller Regel um einst künstlich angelegte Gräben handelt, die mitunter kaum Wasserbewegungen aufweisen.

Elritze....Text folgt....

Groppe....Text folgt....

Schmerle....Text folgt....

Huchen....Text folgt....

Flussneunauge....Text folgt....

Barbe....Text folgt....

Forelle....Text folgt....

Auf dem folgenden Bild ist ein Taucher (Dr. Alscher) beim Aufnehmen unter Wasser im Modrowgraben zu sehen.

Die nächsten beiden Fotos zeigen die Mündung des Modrowgrabens in den Parsteiner See (zwei verschiedene Perspektiven jeweils in Fließrichtung).